Lobster Award

2 Okt

Das ging ja ganz schön fix. Ich gebe zu: ob meine Nominierungen für den Liebster oder Lobster Award auf Gegenliebe stoßen. Gerade bei Felix Bartels konnte ich das schwer einschätzen. Der nun aber hat meine Fragen beantwortet und mich umgehend (nicht vorher zu fragen) für den von ihm nun so genannten Lobster Award reanimiert. Und eine Lawine losgetreten, denn noch bevor ich mich bequeme, wurde dazu einiges auf facebook geschrieben, hat Bartels bereits ein zweites mal geantwortet, diesmal auf Daniel Rapoport. Definitiv – es wird Zeit, dass ich mich wieder melde.

1. Was sind die Zutaten eines schönen Abends?
Unerwartetes, geliebte Menschen, ein wenig Ruhe (muß wirklich nicht zu viel davon sein), ein Blick in die Ferne, die Wiederbelebung von positiven Erinnerungen, ein paar Kaltgetränke. Und wie andere schon feststellten: Sex geht immer.

2. Das schönste Stück Lyrik, das du je gesehen, bitte: (nicht zitieren, nur Autor, Titel)
Ingeborg Bachmann: Bleib

3. Sind ästhetische Werturteile objektivierbar?
Nun, intersubjektiv nachvollziehbar sollten sie sowieso sein. Also bis zu einem gewissen Grad sind sie objektivierbar.

4. Kann man sich je freimachen von Ideologie?
Nein, vollständig nicht. Aber man kann – auch bei sich selbst – Ideologie als solche ausmachen.

5. Hast du ein Lebensthema? Wenn ja, welches?
Zumindest mein bisheriges Leben war ein einziger Auslandsaufenthalt. Und der war und ist immer Thema. Aber ein Lebensthema in dem Sinne, dass ich täglich darüber nachdenke und daran arbeite, ein bestimmtes Problem zu lösen, habe ich höchstens ohne es zu wissen.

6. Blitzantwort: Kant oder Hegel? Mozart oder Stockhausen? Kochen oder Essen?
Hegel, Mozart, Essen (wobei Kochen im Aufwärtstrend ist).

7. Ein Blick in Brechts Lehrstücke: Angenommen einer könnte, indem er sich opfert, das Überleben einer Gemeinschaft retten – sollte er es tun? (Mr. Spock sagt: ja)
Ja.

8. Abgesehen von Günter Grass: Welcher Dichter der Gegenwart (20./21. Jh.) ist am abstoßendsten?
Im selben Jahr wie Grass – dem Jahr, in dem Martin Heideggers “Sein und Zeit” erschien – wurde Martin Walser geboren. Der hat in den 70ern stellenweise ganz gelungene Prosa geschrieben. Aber seit den 80ern hat er nichts Bedeutsames mehr zustande gebracht. 1996 war er nach einer Lesung in der Mannheimer Kunsthalle sehr unfreundlich zu mir. Zwei Jahre später hielt er eine Paulskirchenrede und vollendete sich damit zum abstoßendsten Dichter (neben Grass).

Von Grass und Walser abgesehen, fand ich Max Frisch immer sehr unsympathisch.

9. Die drei besten Kinofilme aller Zeiten sind:
Im Film bin ich nicht sehr bewandert. Daher nicht über die Antworten wundern
Franklin J. Shaffner: Planet of the Apes
Milos Forman: One flew over the Cuckoo’s Nest
Steven Spielberg : E.T.

10. Gehört der Tod abgeschafft?
Selbstverständlich. Immer wieder wollen Pfarrer, die zumeist evangelisch sind, einem einreden, man mache einen Fehler, wenn man den Tod verdränge, denn der gehöre zum Leben schließlich dazu. Nonsens. Wenn etwas garantiert nicht Leben ist, dann der Tod. Der ist inakzeptabel. Und solange wir nicht den Anspruch erheben, den Tod am Ende zu besiegen, so unrealistisch das auch sein mag, macht jeglicher Fortschritt in meinen Augen kaum Sinn.

11. Worauf kömmt es an: die Welt zu interpretieren oder sie zu verändern?
Es kommt auch darauf an, die Welt zu schonen, denn ein wenig überstrapaziert scheint sie mir doch zu sein. Und trotzdem: Zukunft ist Zukunft, wenn sie sich von der Gegenwart fundamental unterscheidet. Es kömmt darauf an, die Welt zu verändern.

Der Liebster Award: meine Antwort und Nominierungen

28 Sep

Vor zwei Wochen hellte eine Überraschung meinen grauen Sonntag auf: Von Yogarette, die seit gut fünf Jahren auch in meinem Internet immer wieder auftaucht, wurde ich für den Liebster Award nominiert. Das war eine Freude, ist eine Freude, wird ganz sicher auch noch länger eine Freude sein. Und damit mache ich mich nun auch endlich an die Beantwortung ihrer Fragen:

1. Bist Du zufrieden?

Das kommt hin und wieder vor. Im Allgemeinen: nein. Auch wenn ich mich langsam in die richtige Richtung bewege.

2. Wer ist Dein Lieblings- Schauspieler m/w?

Bei den Männern kommt mir als erstes Götz George in den Sinn, bei den Frauen Cornelia Froboess und Romy Schneider. Es gibt natürlich noch einige andere.

3. Kennst Du die Serie “House of Cards”?

Ich schaue doch nur Tatort und Fußball. Nein, ernsthaft: ich kenne schon ein paar Serien, zumindest von früher, aber “House of Cards” keine ich leider nicht.

4. Wo steht Dein Traumhaus?

An der amerikanischen Ostküste, ich kann es nicht allzu genau spezifizieren, irgendwo zwischen New York und North Carolina.

5. Wenn Dein Traumhaus nicht in Deutschland steht, warum bist Du dann noch hier?

Weil ich bisher nicht mutig genug war, das Land zu verlassen.

6. Geld oder Liebe?

Ganz ohne Geld lässt sich leider nicht lieben. Aber ich strebe nach Liebe, nicht nach Geld.

7. Kannst Du Dich noch an Deinen ersten Beitrag im Internet erinnern? (Beschreibung)
Also mein erster Blogbeitrag war am 1. März 2008, irgendwas mit Kandidat Obama und Israel. Aber mein erster Beitrag im Internet überhaupt? Das war auf irgendeinem Gästebuch im Jahr 2000, aber ich weiß nicht mehr genau wo. Jedenfalls habe ich Grüße hinterlassen.

8. Wie beruhigst Du Dich?
Das kommt ganz auf die Situation an. Ganz allgemein habe ich das in den letzten 20 Jahren durch Laufen gemacht. Das bringt mit der Zeit psychische Ruhe. Wobei mich heute noch eine vergleichsweise recht starke innere Unruhe umhertreibt.

9. Schon mal Yoga gemacht?

Leider noch nicht.

10. Hunde- oder Katzentyp?

Hundetyp.

11. Kommst Du im Stehen mit durchgestreckten Beinen vorne über mit den Händen auf den Boden ? ;)

Ich habe das wohl schon mal geschafft. Heute jedenfalls nicht :-)

So, nun zu meiner Aufgabe. Ich nominiere meine Freunde:

1. Matthias Düsi, mein Schulfreund, mir bekannt seit 1992, Blogger aus Mannheim, dem es der Wein und das Recht angetan haben, und mit dem ich seit Jahren trinke, Gewichte hebe, Umzüge mache und vor zehn Jahren sogar einen Verein gegründet habe.

2. Manuel Scheidweiler, auch genannt Priester des Todes oder priesterzions, war in der Klasse von Matthias Düsi, mir daher ebenso seit 1992 bekannt und vertraut. Mit ihm habe ich schon Kampfsport gemacht, da waren einige unter euch noch nicht geboren.

3. Alex Zuppi Grobi, Blogger aus Berlin, mir persönlich bekannt seit 2009, war immer lesenswert auf diversen Blogs, ist seit einiger Zeit aus dem Netz verschwunden. Vielleicht animiert ihn diese Nominierung.

4. Daniel Leon Schikora, Blogger aus dem finsteren Rostock, mir virtuell seit 2004 und persönlich seit 2008 bekannt. Seine Welt besteht hauptsächlich aus “politischer Positionierung”. Ich schätze die Chancen schlecht, dass er meine Fragen beantwortet, aber man soll die Hoffnung nie aufgeben.

5. Felix Bartels, Literaturwissenschaftler, u.a. Spezialist für Peter Hacks und schönen Systemfußball. Immer, wirklich IMMER lesenswert. Virtuell kenne ich ihn seit einigen Jahren, begegnet bin ich ihm bisher noch nicht, aber das wird sich hoffentlich bald ändern. Er wohnt nur etwa 50 km entfernt.

Meine Fragen:

1. Bei welcher deiner Meinungen (von der du sehr überzeugt bist) stimmen die meisten anderen nicht mit dir überein?
2. Wo wärest du jetzt gern?
3. Welchen Einfluss hat Facebook auf deinen Charakter?
4. Dein Fußballverein?
5. Paul Tillich sagt, dass Liebe auf Verwechselung beruht? Könnte das sein?
6. Welches Buch hat dich in diesem Jahr (2014) am meisten bewegt?
7. Print oder ebook oder beides?
8. Schreibst du Gedichte?
9. Welcher lebende deutschsprachige Erzähler stößt dich am meisten ab?
10. Welches Problem in der Welt würdest du als erstes gelöst haben wollen?
11. Glaubst du, dass du in dreißig Jahren in einer besseren Welt leben wirst?

Die Regeln des Liebster Awards:
1. Danke der Person die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1.000 Facebook-Follower haben.
4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog Artikel.
6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog Artikel.

Do Brasil

15 Jun

Hat nicht lange vorgehalten, mein Vorsatz, wieder fleißig zu bloggen. Woll? Aber ich war kürzlich auch im Urlaub oder zumindest habe ich eine Reise gemacht und nicht gearbeitet. Und in dieser Zeit hätte ich selbstverständlich umso mehr bloggen können, war aber umso leerer und lustloser.

Zur Weltmeisterschaft allerdings möchte ich Nationalmannschaftsmuffel trotz allem ein wenig mitplaudern. Wirklich nur ganz wenig, versprochen. Ich empfehle für dieses Turnier die tägliche Lektüre vom Blonden Engel – abgesehen natürlich von den Analysen auf spielverlagerung. Und schaut auch immer mal wieder bei Felix Bartels vorbei.
Von mir zunächst mal die Antworten auf die Fragen des Libero:

Mein erstes bewusstes WM-Erlebnis war?
Meine ersten WM-Bildchen habe ich 1982 gesammelt. Ich kann mich daran nicht erinnern, aber die hingen bei meiner Großmutter in den späteren Jahren immernoch im Badezimmer rum. 1986 hab ich die WM wohl teilweise verfolgt, aber auch daran hab ich keine bleibenden Erinnerungen. Ganz anders dagegen die WM 1990, die war ein Erlebnis und zwar vom Eröffnungsspiel bis zum Finale. Ich war schon damals ganz traurig über das Ausscheiden der USA nach der Vorrunde. Und die Exzesse der Fans nach dem Finalsieg – von wegen das gibt es erst seit 2006 – haben mich wohl auch etwas traumatisiert, da ich seitdem nach jeder Niederlage der DFB-Elf ein wenig erleichtert bin. Und doch hat die WM 1990 mich umgehauen. Die Lieder von damals “Go get the Cup” und “Un Estate Italiana” kann ich heute noch auswendig. Von den Spielkommentierungen ganz zu schweigen.

Mit welcher WM-Legende würde ich gern einmal Doppelpass spielen?
Diego Maradona. Dann würde ich ihm auch erklären, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat.

Welchem TV-Kommentator werde ich bei der WM gerne zuhören?
Keinem. Ich will Netzer zurück.

Die Iren haben sich für die WM am Zuckerhut leider nicht qualifiziert. Welchem weiteren Land drücke ich neben Jogis Jungs als »Zweitteam« die Daumen?

Italien (also hinter den USA)

Zu Jogis Jungs: Meine beiden Lieblingskicker aus dem deutschen Kader sind?
Erstens das größte Arschloch im Team: Mario Götze. Dem könnte ich ewig beim Spielen zuschauen. Zweitens einer von uns: Kevin Großkreutz natürlich.

Wie weit kommen Jogis Jungs?
Die kommen wohl ins Finale. Ob sie das dann gewinnen, will ich nicht prognostizieren. Aber es geht garantiert übers Halbfinale hinaus.

Luschenfußball

27 Mai

Dritter Mai Zweitausendvierzehn, letztes Heimspiel gegen das Hopp-Spielzeug. Kurz nachdem das 3:2 fällt erstattet ein Unbekannter neben mir mit leuchtenden Augen Bericht: “Da, der Rentner da hinten, der mit dem Bart, siehsse. Der hat heute 2.100 Euro auf 5:3 Dortmund gegen Hoffenheim getippt. Und es rückt näher. Dabei hat der nicht mal Facebook, dass er das posten kann. Der tippt einfach so. Aber wat willsse mit der Rente auch machen, ne?”

Der Mann mit dem Bart nickt und murmelt von “Luschenfußball”.

2014 – wo ist das Ziel?

1 Mai

Für 2014 hab ich mir richtig was vorgenommen: große Ziele, unendliche Weiten, neue Rekorde. Haltet euch fest, jetzt kommts…nein, leider kann ich noch nichts Riesiges ankündigen. Ich weiß nicht so recht, wohin die Reise geht. Sechseinhalb Monate liegt jetzt mein Marathon in Köln zurück. Was habe ich seitdem gemacht? Eine Winterpause im wahrsten Sinne. Es ist nicht so, dass ich den Sport völlig vernachlässigt hätte: ich war regelmäßig im Studio (neudeutsch: “Gym”) und hier und da war ich auch laufen. Aber letzteres eben auch nur einmal oder kein mal in der Woche.

Das ist immer das gleiche Problem: hast du kein Ziel vor Augen, machst du dir auch keinen Trainingsplan. Und ohne Plan “läuft” nix. Natürlich treibt mich die reine Freude am Laufen immer mal wieder vor die Tür, aber in der Dunkelheit des Winters, insbesondere nach der Arbeit, hält sich die Freude in Grenzen. Nicht zu trainieren heißt aber auch irgendwann wieder bei Null anzufangen..

Es wäre an der Zeit, sich Ziele zu setzen. Normalerweise bin ich am 1. Mai immer längst für den alljährlichen Herbst-Marathon angemeldet. Der wäre in weniger als einem halben Jahr, das Vorbereitungsprogramm begänne im Juli. Das Plan zum Marathon muss aber auf bestimmten Grundlagen aufbauen. Gescheiterweise baut man sich die nach einer kurzen Trainingspause im Winter und im Frühjahr auf. Tatsächlich kommt seit einigen Tagen bei mir auch wieder Schwung rein, so dass sich von “Grundlagentraining” bald sprechen lässt. Aber ich habe noch nichts im Kopf, was mich so richtig kickt. Achim, mein Laufkumpane, läuft schon am 31. Mai in Mannheim – da bin ich bei meinem Vater in den Staaten. Köln ist mir dieses Jahr zu früh, Frankfurt zu spät. Aber ich habe schon ein paar Möglichkeiten, über die ich derzeit nachdenke. In der Regel steigt die Motivation beim Laufen, und wenn die ersten kleineren Wettkämpfe absolviert sind. Daher will ich am 14. Juni den Citylauf Viernheim in Angriff nehmen (von 2003 bis 2008 war ich dort jedes Jahr dabei – bis die Serie 2009 aufgrund einer Rachenentzündung leider riss). Und wahrscheinlich werde ich dann doch zu meinem diesjährigen Marathon finden. Irgendwie geht es nicht ohne. Ein Lebensjahr ohne Marathon ist ein verpasstes.

Ich möchte nicht Vizemeister genannt werden

28 Apr

So. Es ist vollbracht. Nachdem unsere blauen Freunde aus Gelsenhausen also auch gestern nicht gewinnen konnten, sie im Gegenteil durch ein Gegentor von Patrick Herrmann (immer wieder goldig) gegen die Fohlen unterlagen, bleiben sie hinten. Wir sind und werden in der Saison 2013/14 Zweiter und damit definitiv vor den Blauen sein. Und damit Ruhrpottmeister beziehungsweise die Nummer Eins im Pott.

Aber eins geht gar nicht. Manche, vielleicht sogar die meisten reden vom “Vizemeister” beziehungsweise, noch viel, viel schlimmer, von einer erzielten “Vizemeisterschaft”. Vizemeister. VIZE! Also sowas wie stellvertretender Meister; Meister, sobald der amtierende Meister das Zeitliche segnet, fast Meister. Ihr lieben Leute, ich weiß, daß das Wort gängig ist, daß es durch und durch üblich ist, in allen möglichen Disziplinen vom Zeiten als vom “Vize” zu reden. Als Rudi Völler 2002 mit seiner Gurkentruppe ins Finale gekommen war, gab es im Anschluß an die Niederlage auch Autokorsos auf die “Vizemeisterschaft.” Im selben Jahr ging Leverkusen als “Vizekusen” in die Geschichte ein. Trotzdem halte ich “Vizemeister” für eine dummdeutsche Wortschöpfung. Man ist entweder Meister oder ist es nicht. Wir sind es nicht. Von mir aus sind wir Meister im Ruhrgebiet, Meister in Nordrhein-Westfalen, Meister der Rest-17, wenn wir unbedingt Meister von irgendwas sein wollen. Aber Vizemeister ist ein dummes Wort. Ich möchte deshalb nicht Vizemeister genannt werden. Borussia Dortmund ist nach zwei Meisterschaften inklusive eines Doubles die zweite Saison in Folge Zweiter. Wir leben in einer großen Zeit.

Die Form

27 Apr

Morgens vor dem sonntäglichen Gang ins Fitness-Studio im Bett noch in der neuen konkret geblättert. Die kultur_kolumne von Frederik Moche regt mein Interesse an Yahya Hassan an – ein 18jähriger dänischer Dichter, der über die Parallelgesellschaften wohl deutlich mehr zusagen hat als ein Thilo Sarrazin (von Akif Pirincci ganz zu schweigen).

Die Borussen in Leverkusen gestern deutlich schwächer als gegen Mainz und Bayern. Dennoch unterhaltsam wie wir es gewöhnt sind. Unglaublich intensiv – wie die letzten Spiele in Leverkusen (2:3-Sieg im Februar 2013 und 0:0 im August 2011). Marco Reus, der über die gesamte Saison eher enttäuscht hat, seit Wochen in unfassbar guter Form.

Meine Form dagegen lässt schwer zu wünschen übrig. Der gestrige Lauf über 9 km hat mich schwer geschafft.

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