Performance an der Tasse

16 Jun

Die Ausstattung für jeden Keller eines Verbindungshauses.

2 Antworten to “Performance an der Tasse”

  1. hegelxx Juni 17, 2008 um 4:06 pm #

    tsts, werter Mark,das geht auch anders und noch besser, auch für nicht korporierte:eine Dose Bier (in Deutschland wohl nur noch selten erhältlich) ganz unten mit einem spitzen Gegenstand aufstechen, das entstandene Loch an den Mund setzen, etwas warten und dann die Lasche aufreissen…Die US-Witzbolde warnen aber nicht umsonst vor Leberzhirrose…Grüße…

  2. Mark P. Haverkamp Juni 17, 2008 um 8:25 pm #

    ja, die Sache mit der dose kenne ich auch. Auf manchen corpshäusern soll es wohl auch schon seit Jahren gängige Praxis sein, die „Schlucktechnik“ mit einem Gartenschlauch zu trainieren.Einmal Badewanne ausgiessen!Und just gestern meldete dpa, daß im vergangenen Jahr mehr als 1800 jugendliche Versicherte der Techniker Krankenkasse (also alle anderen gestzlichen Kassen nicht mitgerechnet) wegen Komasaufen ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

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