Wer um Heidelberg nicht umhin kommt

18 Jan

Gerade mal zweieinhalb Arbeitswochen ist das neue Jahr alt und schon habe ich wieder ein paar Tage frei. Resturlaub aus dem alten Jahr. Ha! werdet ihr euch denken: Dem gehts gut, die Winterpause in der Bundesliga endet und er hat um das Wochenende herum frei. Besser geht es nicht. Aber ich kann mich überhaupt nicht freuen. Rein gar nicht. Das liegt nicht nur daran, daß auf der Arbeit ein, zwei Termine anstehe, die ich gerne mitgemacht hätte.

Dazu kommt auch noch, daß am Wochenende ein Stiftungstag meiner Studentenverbindung auf dem Plan ist, auf den ich keine Lust habe. Ausgerechnet in der Stadt, in der ich arbeite, nämlich im schnulzigen Heidelberg. Der Begrüßungsabend läuft, während Bayern gegen Gladbach spielt und am Samstagvormittag führe ich Protokoll auf den Sitzungen. Toll. Wenigstens am Sonntag dann das Highlight gegen den HSV.

Was ich Anfang nächster Woche machen werde, weiß ich noch nicht. Ich weiß nur, daß ich am Ende der freien Tage ein Jahr älter sein werde. Ach, mache ich das Beste draus.

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