Wie die Welt erfuhr, wes Geistes Kind ich bin

1 Jul

Und da mußte ich ein breites Grinsen im Gesicht gehabt haben, in dem Keller im Hotel im Rheingau. „Wenn du so weiter lachst, rede ich nicht mehr mit dir“, sagte der Kollege zur Halbzeit. Ich hatte mich nicht beherrschen können, ich alter Fußballantideutscher. Wie oft hatte ich doch betont, daß ich der Deutschen Nationalelf die Daumen drücke. Wie oft gesagt, daß sie schönen und undeutschen Fußball spiele und daher bewundert werden müsse. Doch es kam der 28. Juni 2012 – der Tag, an dem mir Balotelli meine Heuchelei vor Augen führte.

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